10 praktische Tipps für Google Ads (Teil 1)

Das erwartet euch in diesem Beitrag

  • Worauf müsst ihr bei Google Ads unbedingt achten?
  • Mit welchen Strategien könnt ihr euch das Arbeiten erleichtern?
  • Was dürft ihr auf keinen Fall vergessen?

Jeden Tag werden Milliarden von Suchanfragen in Suchmaschinen gestellt. Egal, ob es die Suche nach einem Restaurant in der Nähe, einem Online-Shops für Schuhe oder nach der Nummer des Zahnarztes ist – wir bekommen immer eine Antwort. Bei den verschiedenen Suchmaschinen-Anbietern hat heute Google die Nase vorn mit einem aktuellen Marktanteil von über 85%. Es ist daher nicht überraschend, dass viele Unternehmen die bezahlte Werbung bei Google nutzen, um mehr User auf ihre Seite zu locken. Es gibt sehr viele Einstellungs- sowie Ausrichtungsmöglichkeiten im Ads-Konto, um bezahlte Anzeigen so gut und passend wie möglich eurer Zielgruppe zu präsentieren. In dieser Artikelreihe möchte ich euch zehn Tipps an die Hand geben, die es zu berücksichtigen gilt, um einen maximalen Erfolg mit euren bezahlten Anzeigen zu erzielen.

Tipp 1: Copy & Paste

Alle, die täglich mit Bearbeitungsprogrammen wie Word oder anderer Software arbeiten, nutzen mehr oder weniger Shortcuts, um sich das Arbeiten zu erleichtern. Das Kopieren (Copy) und Einfügen (Paste) ist dabei eine der gängigsten Arten der Bearbeitungsfunktion. Inhalte kopieren können ihr einfach mit der Tastenkombination „STRG+C“ (Mac: „CMD+C“) und Inhalte einfügen mit der Tastenkombination „STRG+V“ (Mac: „CMD+V“). Viele Werbetreibende wissen gar nicht, dass sie Copy & Paste auch in ihrem Ads-Konto nutzen können, obgleich es die Arbeit in der Kampagnenverwaltung enorm vereinfacht.

Aus diesem Grund können ihr euch als Ads-Nutzer enorme Zeit ersparen, indem ihr vorhandene Elemente wie Kampagnen, Keywords oder Anzeigen einfach mit den eben genannten Tastenkombinationen bearbeitet.

Angenommen, ihr möchtet eine aktuelle Kampagne duplizieren, um bei der kopierten Kampagne die geografische Ausrichtung zu ändern: Anstatt über den Reiter „neue Kampagne“ eine neue Kampagne von A-Z zu erstellen, könnt ihr mittels Copy & Paste die bestehende kopieren und bearbeiten. Dabei öffnet sich eine kleine Übersicht, in der ihr auswählen könnt, ob die kopierte Kampagne pausiert eingefügt werden soll. Es ist ratsam, kopierte Kampagnen, Anzeigen oder Keywords immer pausiert einzufügen, da ihr diese dann ohne Weiteres bearbeiten könnt. Das „Kopieren/Einfügen“ ist eine hervorragende Möglichkeit, Elemente im Ads-Konto einfach und schnell zu verschieben. Hinweis: Bevor ihr eure Ergebnisse live hochladet, solltet ihr eure Bearbeitungsergebnisse gründlich überprüfen, z.B. anhand der Änderungsvorschau.

Tipp 2: Suchen und Ersetzen

Die Funktion „Suchen/Ersetzen“ ist besonders beim Auf- und Umbau von Ads-Konten sinnvoll. So lassen sich Rechtschreib- und Grammatikfehler in Keywords sehr leicht und schnell korrigieren. Vor allem, wenn ihr mehrere hundert Keywords habt und einige davon fehlerbehaftet sind, wäre es sehr mühselig, jedes einzelne Keyword in jeder Anzeigengruppe einzeln bearbeiten zu müssen. Aber auch bei Änderungen im Anzeigentext oder in Ziel-URLs ist diese Funktion hilfreich. Sie reduziert den nötigen Aufwand und spart enorm viel Zeit.

Somit ermöglicht ein solcher übergreifender Befehl viele Maßnahmen im Interface, von denen viele Ads-Nutzer nicht alle Vorteile kennen: So können im Feld „Ersetzen durch“ auch Formelwörter oder Platzhalter verwendet werden. Dabei müssen Formelwörter in eckige Klammern gesetzt werden, wie beispielsweise [account], was für Kontoname steht.

Beispiel: Ihr nutzt für eure Ads-Kampagnen spezielle Landing-Pages. Durch eine Anpassung an eurer Website hat sich die URL der Zielseiten geändert, die ihr im Ads-Konto hinterlegt habt – folglich müsst ihr alle Ziel-URLs im Ads-Konto aktualisieren. Anstatt jede einzelne Anzeige manuell zu bearbeiten, ersetzt ihr einfach mit der Funktion „Suchen/Ersetzen“ eure alten Ziel-URLs gegen die neuen. Gerade bei größeren Konten ist dies eine Lösung, um Zeit zu sparen und dabei Flüchtigkeitsfehler durch eine manuelle Bearbeitung zu vermeiden.

„Suchen/Ersetzen“ ist eine hervorragende Funktion in Google Ads, um viele Elemente gleichzeitig und automatisiert zu ändern. Diese Funktion kann auf Keyword-, Anzeigen- und Kampagnenebene genutzt werden.

Tipp 3: Conversions tracken

Conversions können mittels Websiteanalysetools wie Google Analytics, eTracker usw. gemessen werden – man spricht hierbei vom Conversion Tracking. Durch das Tracking von Conversions können Werbetreibende messen, wie viele Verkäufe, Leads, E-Mail/Newsletter-Anmeldungen oder Downloads durch eine Aktion auf der Website/im Online-Shop generiert wurden. Dementsprechend kann das Verhältnis zwischen Kosten und Umsatz sehr genau definiert werden. Das Ziel des Conversion Tracking ist vor allem die Messung bzw. Einschätzung der Wirtschaftlichkeit/Rentabilität von Kampagnen.

Screenshot: Google Ads

Abb. 1: Am Ende kommt es auf die Conversions an.

Google Ads-Nutzer können in ihrem Konto auch selbst einen Geldwert hinter einer Conversion hinterlegen. Angenommen, ihr wisst aus Erfahrung, dass ihr zehn PDF-Downloads für einen tatsächlichen Auftrag braucht – mit einem Auftrag verdient ihr 100 €. Somit wird einem PDF-Download ein Geldwert von 10 € hinterlegt (100 € / 10 PDF-Downloads).

Als leistungsstarkes Google Ads-Tool dient das Conversion Tracking vor allem dem erkennen von Elemente einer Kampagne, die gut bzw. weniger gut funktionieren. So können Anzeigentexte, Keywords und laufende Angebote entsprechend optimiert werden. Conversions zu tracken, bringt euch den Vorteil, dass ihr schnell feststellen könnt, welche Keywords eine Conversion ausgelöst haben. Dadurch erkennt ihr wiederum auch diejenigen Keywords, die keine Conversions auslösten.

Solche Resultate bieten euch die Grundlage dafür, teure Keywords aus eurer Kampagne zu entfernen, weil sie schlichtweg unwirtschaftlich performen. Neben Bereichen auf Keywordebene lassen sich auch Interaktionsmöglichkeiten, wie der Klick auf die Telefonnummer oder das Anmelden für den Newsletter, hervorragend tracken. Hier solltet ihr allerdings immer nach Mobile und Desktop filtern, um präzisere Ergebnisse zu erhalten.

Überdies solltet ihr vor allem im Bereich Conversion Tracking beachten, dass ihr in eurer Datenschutzerklärung entsprechende Hinweise hinterlasst, da es sich hier um personenbezogene Daten handelt.

Implementierung:

„Tools“ -> „Conversions“ -> „+Conversions“

Also: Trackt alles, was messbar ist!

Tipp 4: Anzeigenerweiterungen nutzen

Anzeigenerweiterungen ermöglichen das Hinzufügen zusätzlicher Informationen, Verlinkungen oder Aktionsmöglichkeiten innerhalb einer Google Ads-Anzeige. Unabhängig davon, wie viele der insgesamt möglichen Erweiterungen genutzt werden, wird die Anzeige deutlich größer. Mit einer größeren Anzeigenfläche erhoffen sich Werbetreibende bessere Klickraten.

Screenshot: Google Ads

Abb. 2: Da sollte doch für jeden etwas dabeisein.

Folgende Erweiterungen stehen euch z.B. in eurem Google Ads-Konto zur Verfügung:

  1. Sitelink-Erweiterung: Sitelinks verlinken auf weitere Unterseiten eurer Website und erscheinen als Element unter der Anzeige. Mit der Sitelink-Erweiterung könnt ihr weitere, thematisch passende Produkte (Cross-Selling) sowie teurere Produkte (Up-Sellig) bewerben oder direkt auf nützliche Informationen verlinken.

Implementierung:

„Anzeigenerweiterung“ -> „Sitelink-Erweiterung“ -> „+Erweiterung“ -> „+ Neuer Sitelink“

 

  1. Erweiterung mit Zusatzinformationen: Die sogenannten Callout-Extensions bieten euch die Option, eine zusätzliche Textzeile mit Trennern zu integrieren. Zusatzinformationen ermöglichen es euch, euch mit unverwechselbaren Vorteilen, Rabatt- oder Sonderaktionen oder anderen Angeboten von der Konkurrenz abzuheben. So könnt ihr euch mit der Positionierung eures Alleinstellungsmerkmals einen wirtschaftlichen Vorteil verschaffen und eure Produkte bzw. Dienstleistungen für eure Zielgruppe noch attraktiver gestalten. Im Gegensatz zu den Sitelinks werden Zusatzinformationen nicht verlinkt, es handelt sich also um reine Informationsangaben.

Implementierung:

„Anzeigenerweiterung“ -> „Erweiterung mit Zusatzinformationen“ -> „+Erweiterung“ – > „+Neue Zusatzinformationen“

 

  1. Snippet-Erweiterungen: Zunächst scheint die Snippet-Erweiterung der Erweiterung mit Zusatzinformationen zu ähneln. Mit den Zusatzinformationen betonen Unternehmen ihre USP, Snippet Erweiterungen beziehen sich hingegen auf spezifische Elemente von Dienstleistungen und Produkten. Ihr könnt beispielsweise in der Kategorie „Brands“ alle eure Marken auflisten oder in der Kategorie „Stile“ als Modeunternehmen eure Stile vorstellen oder als Reiseveranstalter der Kategorie „Ziele“ eure Reiseziele bewerben. Es gibt viele Möglichkeiten.

 

  1. Anruferweiterungen: Mittels der Anruferweiterung fügt ihr eurer Anzeige eine Telefonnummer hinzu. In der Desktop-Ansicht sowie auf Tablets erscheint die hinterlegte Rufnummer, auf Smartphones hingegen ein Anruf-Button (Click-to-Call-Funktion). Die Anruferweiterung gehört bei vielen Anzeigen bereits zur „Standardausrüstung“, mit der Nutzer zum Anrufen animiert werden sollen.

Implementierung:

„Anzeigenerweiterungen“ -> „Anruferweiterungen“ -> „+Erweiterung“ -> „+ Neue Telefonnummer“

 

  1. SMS-Erweiterungen: Die SMS-Erweiterung ist logischerweise nur für die mobile Anzeigenansicht möglich. Mit dieser Zusatzoption bietet ihr Google-Nutzern die Möglichkeit, euch per SMS zu erreichen. Bei einem Klick öffnet sich automatisch die Nachrichten-App zur Versendung einer SMS. Besonders vorteilhaft ist diese Option für den User, da er nicht extra auf die Landing-Page klicken muss, um nach Kontaktdaten zu suchen.

Implementierung:

„Anzeigenerweiterung“ -> „SMS-Erweiterungen“ -> „+Erweiterung“ -> „+ SMS-Erweiterung“

 

  1. Standorterweiterungen: Die Standorterweiterung ermöglicht es, Telefonnummer, Adresse und eine Kartenmarkierung in die Anzeige zu integrieren. Bei mobilen Endgeräten erscheint wiederum eine mögliche Wegbeschreibung zum entsprechenden Unternehmen. Voraussetzung für die Anwendung der Standorterweiterung ist das Vorhandensein eines Google MyBusiness-Kontos. Besonders sinnvoll ist diese Anzeigenerweiterung für die klassischen Offline-Läden wie Arztpraxen, Bars, Clubs, Friseure, Restaurants o.Ä. Besitzer solcher Geschäfte können mittels der Standorterweiterungen Zielgruppen ansprechen, die passende Suchanfragen in Standortnähe tätigen.

Implementierung:

„Anzeigenerweiterung“ -> „Standorterweiterungen“ -> rechts oben „Aktualisiert“ -> „+Erweiterung“ -> mit MyBusiness Konto verbinden

 

  1. Affiliate Standorterweiterungen: Wenn ihr eine Kette akquirieren möchtet, bietet sich die Affiliate-Standorterweiterung (Partnerstandort) an. Damit erspart ihr euch einen hohen Aufwand für das manuelle Anlegen der einzelnen Standorts. Mit dieser Erweiterung ermöglicht Google es Unternehmern, die Neukundengewinnung im Suchnetzwerk zu fördern.

Implementierung:

„Anzeigenerweiterungen“ -> „Affiliate-Standorterweiterungen“ -> Wählt die Art der Beziehung aus

 

  1. Preiserweiterungen: Die sogenannte Price-Extension kann auf mobilen Endgeräten sowie Desktops angezeigt werden. Damit können Werbetreibende zusätzliche Informationen zu ihren Leistungen und Preisen darstellen. So kann ein Friseursalon auf einen Blick die Preise für z.B. Damenschnitte anzeigen. Auf dem Smartphone können User mit einem seitlichen Wischen unterschiedliche Angebote schnell und bequem überfliegen. Ein Klick auf ein Preisangebot leitet den Nutzer automatisch auf die hinterlegte Angebotsseite weiter. Die Integration der Preiserweiterung zeigt eurer Zielgruppe, dass ihr transparent eure Preise offenbart und euch dadurch von euren Mitbewerbern unterscheiden. Aufgrund dessen, dass der Preis ein elementares Kriterium für eine Kaufentscheidung ist, fördert die Price-Extension kurz- und langfristig die Erhöhung von Conversions.

Implementierung:

„Anzeigenerweiterung“ -> „+ Erweiterung“ -> „+ Preiserweiterung“ -> „Hinzufügen zu“ ->Festlegung von Sprache, Typ, Währung & Preiskennzeichner-> Eingabe von Titel, Preis, Beschreibung & URL -> „Speichern“

 

  1. App Erweiterung: Die App Erweiterung ermöglicht eine zusätzliche Vermarktung einer App. Im unteren Bereich der Anzeigenfläche erscheint automatisch der Preis und das App-Logo. Bei einem Klick auf die App Erweiterung findet eine Weiterleitung entsprechend zum iTunes App Store oder zu Google Play statt. Der große Vorteil der App Erweiterung ist das „Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“-Prinzip – ihr bewerbt ein Produkt und zusätzlich eine App. Somit macht ihr eure App bekannter und sorgt für mehr Downloads.

Implementierung:

„Anzeigenerweiterung“ -> „App-Erweiterung“ -> „+Erweiterung“ -> „+ Neue App“

 

  1. Rezensionserweiterungen: Mit der Bewertungserweiterung integriert ihr Rezensionen von einer unabhängigen Quelle (max. 67 Zeichen) in eure Anzeige. Diese wird unterhalb der Anzeige als eine weitere Textzeile eingeblendet. Bewertungen Dritter gelten schon immer als Trust-Element, das dazu dient, ein Unternehmen vertrauenswürdiger zu machen. Diese Erweiterung nützt nicht nur bekannten Unternehmen, sondern besonders unbekannten Marken, die sich von unseriösen Anbietern differenzieren möchten.

Implementierung:

„Anzeigenerweiterung“ -> „Bewertungserweiterungen“ -> „+Erweiterung“ -> „+ Neue Bewertung“

Screenshot: Google Ads

Abb. 3: Mit Sternen wirkt man gleich viel kompetenter.

Als Google Ads-Marketer solltet ihr so viele Anzeigenerweiterungen wie möglich hinterlegen, um das Maximum der Anzeigenfläche auszuschöpfen. Ganz gleich, auf welche Erweiterung der User klickt – der Mausklickpreis verändert sich dadurch nicht.

Weiterer Vorteil: Ihr habt die Möglichkeit, öfter angezeigt zu werden – bei der Berechnung des sogenannten Anzeigenrangs, welcher bei jeder Suchanfrage ermittelt wird, spielen drei Faktoren eine Rolle: Der maximale CPC, der Qualitätsfaktor sowie Anzeigenerweiterungen. Wenn ihr also keine Anzeigenerweiterungen hinterlegt, werden euch eure Wettbewerber womöglich einen Schritt voraus sein.

Allerdings bedeutet die Integration von Anzeigenerweiterungen nicht, dass sie automatisch angezeigt werden. Eine Anzeigenerweiterung wird nur dann angezeigt, wenn Google entscheidet, dass sie für den User relevant ist. Nichtsdestotrotz bieten alle Anzeigenerweiterungen eine weitere Chance, die Conversions zu steigern und das Vertrauen in euerUnternehmen zu stärken.

Tipp 5: Remarketing auch in der Suche anwendbar

Fällt das Wort Remarketing, denken wir direkt an nervige Banner. Ob nervig oder nicht, tatsächlich handelt es sich beim klassischen Remarketing um Werbebanner im Display Netzwerk, die ein für den User bekanntes Produkt/Dienstleistung darstellen.

Aber auch im Suchnetzwerk können Werbetreibende Remarketing-Maßnahmen einsetzen – und zwar mit den sogenannten Remarketing-Listen für Suchnetzwerk-Anzeigen (kurz RLSA). Solche Listen können in unterschiedlichen Szenarien sinnvoll sein. Grundsätzlich könnt ihr dadurch den Kontakt zu potenziellen Neukunden sowie euren Bestandskunden aufrechterhalten, wenn diese in der Google-Suche nach spezifischen Produkten suchen. Überdies seid ihr in der Lage – dadurch, dass der User euer Unternehmen bereits kennt – Gebote für Keywords, Anzeigentexte und Klicks entsprechend anzupassen. Nach und nach könnt ihr so eure Seitenbesucher in speziellen Remarketing-Listen kategorisieren und diese anschließend optimieren.

Listen für das Suchnetzwerk benötigen, anders als im Display Netzwerk, mind. 1000 aktive Cookies. Wie viele User aktuell in euren Listen aktiv sind, seht ihr in der Google Ads-Oberfläche unter dem Tab „Gemeinsam genutzte Bibliotheken – Zielgruppen“.

Screenshot: Google Ads

Abb. 4: Die kann man ruhig nochmal ansprechen.

Mit RLSA könnt ihr euren ROI steigern, da ihr für Keywords mit niedriger Anzeigenposition bei speziell ausgewählten Zielgruppen höher bieten könnt und diese Gebote dann auch nur bei diesen Nutzern eingesetzt werden. Eine sinnvolle Zielgruppe mit höheren Geboten wäre z.B. alle Nutzer, die auf eurer Webseite den Warenkorb befüllt aber keinen Kauf getätigt haben. Genau wenn diese User nochmal auf die Suche nach Produkten sind, die ihr bewerbt, seid ihr zur Stelle.

Nächste Woche geht es dann mit den nächsten fünf Tipps weiter.

Über den Autor

Felix Wenzel

Gastautor
Ich widme mich seit 2012 dem PPC-Marketing. Mehrere Jahre war ich Geschäftsleiter der ONMA Online Marketing GmbH. Seit 2016 bin ich Trainer für Google (Google Digital Workshops sowie Google Zukunftswerkstatt) und habe mittlerweile über 150 Trainings geführt. Heute bin ich Geschäftsführer der Google Ads Agentur AdPoint GmbH.