10 praktische Tipps für Google Ads (Teil 2)

Das erwartet euch in diesem Beitrag

  • Worauf müsst ihr bei Google Ads unbedingt achten?
  • Mit welchen Strategien könnt ihr euch das Arbeiten erleichtern?
  • Was dürft ihr auf keinen Fall vergessen?

Weiter geht es mit fünf zusätzlichen Tipps Google Ads. Falls ihr Teil 1 verpasst habt, dann hier entlang.

Tipp 6: Automatisierte Regeln

Automatisierte Regeln können genutzt werden, um Änderungen im Google Ads-Konto automatisiert durchführen zu lassen.

Für die folgenden Ebenen stehen aktuell die aufgeführten automatisierten Prozesse zur Verfügung, die durch Hinterlegung von Bedingungen ausgelöst werden:

  • Keywordebene – Keyword pausieren, Keyword aktivieren, Keyword-Gebot ändern, E-Mail senden
  • Anzeigenebene –Anzeige pausieren, Anzeige aktivieren, E-Mail senden
  • Anzeigengruppenebene – Anzeigengruppe pausieren, Anzeigengruppe aktivieren, E-Mail senden, Anzeigengruppengebot ändern
  • Kampagnenebene – Kampagne pausieren, Kampagne aktivieren, E-Mail senden, Budgets ändern

Demnach könnt ihr Aktionen bezüglich Status, Gebot und Budget vornehmen oder euch lediglich eine E-Mail senden lassen, sofern ein bestimmtes Ereignis eintritt.

Innerhalb der Budgetanpassung ist es empfehlenswert, die Sinnhaftigkeit einer langfristigen Automatisierung abzuwägen. Ihr solltet darauf achten, dass ihr z.B. eine Höchstgrenze für das max. CPC-Gebot hinterlegt, sodass eure Gebote nicht durch automatisierte Regeln in die Höhe steigen.

Weitere Hinweise:

  • Eine erstellte Regel kann einmalig, täglich, wöchentlich oder monatlich ausgeführt werden. Dabei könnt ihr auch selbst entscheiden, an welchem Tag sowie zu welcher Uhrzeit die Regel ausgeführt wird.
  • Es können mehrere Regeln genutzt werden, diese können auch aufeinander aufbauen, sodass in der ersten Regel etwas anderes betrachtet / verändert wird und die nachfolgende Regel (die wir zeitlich so anpassen können, dass sie auch als zweites durchgeführt wird) sich auf einen anderen Bereich bezieht.
  • Es können individuelle Bedingungen erstellt werden, sodass eine Änderung nur dann passiert, wenn ein bestimmtes Szenario vorliegt (z.B. wenn Kosten der Kampagnen innerhalb der letzten 30 Tage > 2.000 €, dann pausieren. Als Gegenregel kann man Minuten später angeben: Kampagne aktivieren, wenn Kosten innerhalb der letzten 30 Tage < 2.000 € – somit wird man Kosten pro Monat von ca. 2.000 € erzielen und kann trotzdem ein theoretisch höheres Budget für die Kampagne hinterlegen).
  • Testet neue Regeln, bevor diese einen regelmäßigen Einsatz im Google Ads-Konto finden.

Grundsätzlich verringert ihr durch die Anwendung automatisierter Regeln den Arbeitsaufwand bei der Kampagnen-Optimierung. Außerdem könnt ihr Änderungen, die ihr normalerweise manuell und regelmäßig vornehmt, durch die Automatisierung ersetzen. Dennoch ist es ratsam, trotz der Bequemlichkeit und Einfachheit einzelne Konto-Entwicklungen weiterhin zu beobachten und zu prüfen. Bei den Leistungsdaten kommt es oftmals auf das Zusammenspiel zwischen mehreren Werten an, daher sind die folgenden neun Werte in einer Analyse bzw. Kontobetrachtung wichtig:

  1. CTR
  2. CPC
  3. Position
  4. Conversions
  5. Kosten pro Conversion
  6. Conversion-Rate
  7. Wert aller Conversions durch Kosten
  8. Anteil an möglichen Impressionen
  9. Anteil an entgangenen Impressionen auf Grund des Rangs

Eine automatisierte Regel zu erstellen, die gleich alle diese Bereiche mit berücksichtigt ist kaum möglich. Wie zuvor schon erwähnt, solltet ihr euch also nicht komplett auf diese automatisierten Regeln verlassen – aber es gibt hin und wieder die Möglichkeit, euch kleine Prozesse abnehmen zu lassen.

Tipp 7: A/B-Tests

Mit A/B-Testing lässt sich nicht nur die Conversion-Rate steigern. Vor allem helfen A/B-Tests Werbetreibenden dabei, ein Verständnis dafür zu entwickeln, welche Anforderungen und Bedürfnisse ihre Kunden haben. Damit wird nicht zuletzt die Kundenbeziehung gestärkt.

Regelmäßige A/B-Tests helfen euch, zu verstehen, wie ihr die Klickraten eurer Anzeigen erhöhen könnt, was zur Folge hat, dass im besten Fall der Traffic steigt und der Qualitätsfaktor optimiert wird. Achtet nur darauf, dass ihr den zeitlichen Aufwand für einzelne Tests möglichst gering haltet, sodass der Zeitaufwand und der Mehrwert für euer Google Ads-Konto in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen.

Wenn ihr beispielsweise für eine Kampagne im Suchnetzwerk eine neue Gebotsstrategie testen möchtet, könnt ihr in eurem Google Ads-Konto einen A/B-Kampagnentest aufsetzen. Im Vorfeld solltet ihr euch überlegen, was die neu angewendete Gebotsstrategie für Auswirkungen haben kann und ob sie für eure Ziele relevant sind. Nehmen wir ein fiktives Beispiel: Unsere Kampagne erzielt aktuell einen CPA von 25 €, dabei nutzen wir einen manuellen CPC inkl. auto-optimierten CPC. Wir möchten mit einem Kampagnentest die Gebotsstrategie Ziel-CPA testen, um zu sehen, ob diese Gebotsstrategie einen geringeren CPA erzielt und somit effektiver für uns ist.

Screenshot: Google Ads

Abb. 1: Los geht’s mit A/B-Tests.

Wir können zunächst einen Entwurf anlegen, welchen wir dann später in einen Kampagnentest umwandeln. Alternativ können wir auch direkt den Kampagnentest anlegen. Bei der Erstellung eines Tests haben wir sehr viele Möglichkeiten der Anpassung, weswegen man im Vorfeld genau wissen sollte, was man testen möchte. Ich empfehle, dass ihr nicht zu viele Anpassungen in einem Test integriert, denn dadurch wissen wir nach Abschluss des Tests gar nicht, welche Anpassung die größten (hoffentlich positiven) Auswirkungen hatten.

Zum Schluss muss noch angegeben werden, wie viel Prozent des Kampagnenbudgets für den Test genutzt werden soll. Wenn ihr 50 % auswählt, werden somit 50 % des Budgets weiterhin für die bestehende Kampagne genutzt und die anderen 50 % für den Kampagnentest. Ein Kampagnentest hat standardmäßig einen Zeitraum von 30 Tagen, den man aber nach Belieben anpassen kann – gerade bei kleinen Budgets empfiehlt es sich, einen längeren Zeitraum zu wählen.

Sobald genügend Daten gesammelt werden konnten, könnt ihr euch eure Testergebnisse ansehen und erhaltet eine Übersicht über die Veränderungen. Im folgenden Beispiel haben wir einen Kampagnentest für eine Gebotsstrategie durchgeführt. Auf Grund des Tests sehen wir, dass wir eine deutliche Steigerung der Klicks erzielen konnten (+ 129 %). Auch die Impressionen (+ 27 %) und die CTR (+ 80 %) haben sich positiv verändert. Wichtiger sind jedoch die Angaben zu den Conversions, da wir damit das Geld verdienen – hier liegt eine Verschlechterung von (-)13 % vor. Der Warenwert (Conv.-Wert) hat sich aber zeitgleich um 19 % verbessert. Wir können noch keine klare Aussage treffen, ob die getestete Gebotsstrategie langfristig besser ist, da wir uns aktuell nur 3 Tage ansehen (19. – 21. Mai). Das Google Ads-System hat in diesem Beispiel zudem keine signifikanten Daten zu den Abweichungen. Bei Klicks, Impressionen und CTR sind die Veränderungen mit einem Stern versehen, was bedeutet, dass genügend Daten vorliegen, um eine signifikante Aussage zu treffen.

Screenshot: Google Ads

Abb. 2: Ohne Signifikanz bringen uns die Werte nicht weiter.

Tipp 8: Mögliches Budget berechnen

Verständlicherweise möchten Unternehmer, die Google Ads als Werbeplattform nutzen, wissen, welches Budget überhaupt sinnvoll ist. Im Vorfeld ist es sehr schwer, eine Empfehlung zu einem sinnvollen Budget zu geben. Wenn ihr laufende Kampagnen habt, könnt ihr sehr einfach ausrechnen, wie viel Budget theoretisch in einem vergangenen Zeitraum möglich gewesen wäre.

Dazu ruft ihr in eurem Google Ads-Konto die drei Bereiche auf:

  • Anteil der möglichen Impressionen im Suchnetzwerk
  • Anteil an entgangenen Impressionen im Suchnetzwerk (Budget)
  • Anteil an entgangene Impressionen (Rang)

Je nach Kampagne könnt ihr dementsprechend sehen, wie viel Prozent der möglichen Impressionen ihr in der Google-Suche bereits erreicht habt und wie viel auf Grund des Budgets oder des Anzeigenrangs nicht erreicht wurden.

Beispiel: Für eine Kampagne investiert ihr 100 € pro Tag und im Google Ads-Konto seht ihr, dass ihr einen Anteil von 50 % der möglichen Impressionen in den letzten 30 Tagen erreicht habt – demnach stehen euch noch 50 % mehr Möglichkeit der Reichweite zur Verfügung. Also fragt euch: Warum habt ihr diese restlichen 50 % der Anteile noch nicht erreicht – liegt es am Budget oder am Anzeigenrang?

Angenommen, dieses Szenario liegt bei einer Kampagne vor, die sehr gute Leistungen bringt und für euch entsprechend sehr wirtschaftlich ist. Dann sollte das Ziel sein, so viel Reichweite wie möglich zu erzielen, weswegen man die fehlenden 50 % der möglichen Impressionen optimieren möchte.

Anteil an entgangenen Impressionen (Budget): Dieser Wert zeigt uns in diesem Fall, wie viel Prozent der möglichen Impressionen wir auf Grund eines zu niedrigeren Budgets nicht erreicht haben. Wichtig ist zu beachten, dass wir uns weiterhin einen vergangenen Zeitraum ansehen und sich die Daten auch darauf beziehen. Sehen wir in unserem Beispiel bei diesem Wert 20 %, so bedeutet dies für uns, dass wir mit 20 % mehr Budget auch direkt 20 % mehr Impressionen erzielt hätten. Bei einer Budgeterhöhung bleiben die Leistungsdaten auf einem ähnlichen Niveau. Gehen wir davon aus, dass die nächsten 30 Tage vom Suchvolumen unserer beworbenen Keywords wie die vorherigen 30 Tage sind, so erreichen wir mit einer Budgeterhöhung (100 € + 20 % = 120 €) insgesamt 70 % der möglichen Impressionen.

Anteil an entgangenen Impressionen (Rang): Bei diesem Wert erhalten wir eine Information darüber, wie oft wir auf Grund unseres Anzeigenrangs gefunden werden. Der Anzeigenrang wird bei jeder Auktion neu berechnet und entscheidet darüber, an welcher Position die Anzeige erscheint. Der Anzeigenrang berechnet sich im einfachen Sinne wie folgt: Max. CPC multipliziert mit dem Qualitätsfaktor. Wenn wir somit den Anteil an entgangenen Impressionen (Rang) reduzieren möchten, bedeutet dies für uns, dass wir entweder den max. CPC unserer Keywords erhöhen oder den Qualitätsfaktor versuchen zu verbessern. Der „schnelle“ Weg wäre es, die max. CPCs zu erhöhen, was wiederum bedeutet, dass wir mehr pro Klick bezahlen und im Rahmen unseres Budgets weniger Klicks und womöglich weniger Conversions erzielen können. Besser wäre es, den Qualitätsfaktor verbessern, was zwar mit deutlich mehr Arbeit verbunden ist – sich aber finanziell langfristig auszahlen wird.

Tipp 9: Auktionsdaten

Mittels Auktionsdaten nehmt ihr einen Vergleich von eigenen Google Ads-Leistungen mit Google Ads-Leistungen eurer Mitbewerber vor. Bei Auktionsdaten handelt es sich im Grunde genommen um eine Abfrage, die annähernde Vergleichswerte (keine validen Daten) liefert. Damals konnten Vergleichswerte für nur ein einzelnes Keyword angezeigt werden, mittlerweile geht dies auch zu mehreren Keywords.

Unter dem Reiter „Keywords“ -> „Keyword-Details“ ->“Auktionsdaten“ könnt ihr (Voraussetzung: es liegen genügend Daten vor) unterschiedliche Leistungsdaten anzeigen lassen, standardmäßig werden die folgenden Werte je Wettbewerber angezeigt:

  • Anteil an möglichen Impressionen
  • Durchschnittliche Position
  • Überschneidungsrate: Wie oft erscheint der jeweilige angezeigte Konkurrent, wenn eure Anzeige geschaltet wird?
  • Rate der Position oberhalb: dieser Prozentwert sagt aus, wie oft euer Mitbewerber höher positioniert ist.
  • Rate für obere Position: Wie oft wurde die Anzeige im oberen Anzeigenbereich auf der Google-Suche angezeigt?
  • Anteil an möglichen Impressionen gegenüber Wettbewerber: Dieser Wert gibt an, wie häufig ihr einen höheren Anzeigenrang als der Wettbewerber hattet.
Screenshot: Google Ads

Abb. 3: Wissen über die Konkurrenz kann nie schaden.

Auktionsdaten sind letztlich keine neuen Werte, die ihr nicht auch durch Suchanfragen bei Google selbst feststellen könnet. Doch Google Ads bietet mit dieser Funktion eine schnelle Übersicht der Mitbewerber auf einer breit gestellten Grundlage.

Wie auch alle anderen Vergleichsdaten von Google Ads verleiten Auktionsdaten gerne zu Erhöhungen von Geboten und Budgets. Aber Vorsicht: Mit einer Budgeterhöhung könnt ihr zwar eure Impressionen erhöhen, aber qualitativ schlechtere Aufrufe hervorrufen. Mit einer CPC-Erhöhung könnt ihr vielleicht höher positioniert werden, aber unrentable Keywords nutzen. Deswegen ist es ratsam, sämtliche Daten immer im Zusammenhang zu sehen.

Tipp 10: Analyse mit Hilfe von „Dimensionen“

Wenn ihr ein Google Ads-Konto habt oder betreut, kennt ihr sicherlich schon den Reiter Dimensionen. Spätestens ab jetzt solltet ihr dieses nützliche Tool auch verwenden. Denn damit könnt ihr Kampagnen effektiver und schneller auswerten und so Optimierungsmaßnahmen frühzeitig einleiten. Unter „Ansicht“ könnt ihr euch viele unterschiedliche Parameter einblenden lassen z.B.: im Zeit-Filter die jeweiligen Wochentage. Dies ermöglicht euch verschiedene Leistungskennzahlen wie Klickrate, Umsatz, Conversions, durchschnittliche CPC, Anzeigenposition etc. an den einzelnen Wochentagen anzuschauen. Betrachtet ihr diese Dimensionen über einen längeren Zeitraum (< 28 Tage) könnt ihr hilfreiche Schlüsse daraus schließen.

Auch in der neuen Google Ads-Oberfläche: Ab Juli steht nur noch die neue Google Ads-Oberfläche zur Verfügung. Aber auch hier finden wir alle Daten, die wir bisher im separaten Reiter Dimensionen auf der alten Oberfläche einsehen konnten. Die Daten sind jedoch nicht mehr gebündelt, was ich persönlich schade finde. Man muss sich daher etwas durch die Ebenen klicken und findet auf weiteren Reitern die gesuchten Daten. Die Daten zu den Tagen und Uhrzeiten sind z.B. im Reiter „Werbezeitplan“ integriert worden.

Screenshot: Google Ads

Abb. 4: Die Informationen sind immer noch da.

Was bringt euch diese Analyse?

Angenommen, ihr erkennt, dass eure Conversions an allen Sonntagen innerhalb der letzten vier Monaten gegen 0 gehen – dann solltet ihr euch fragen, ob ihr an diesem Wochentag euer Werbebudget reduziert. Zeitgleich seht ihr, welche Tage sehr gut performen und welche ihr noch weiter fördern solltet, da die Position ggf. schwächer ist als an anderen Tagen. Demnach seid ihr in der Lage, zu lokalisieren, welche Wochentage und auch welche Uhrzeiten für eure Zielgruppe effektiver sind.

Neben der zeitlichen Gebotsanpassung gibt es auch die Möglichkeit, euer Werbebudget nach Nutzerstandort anzupassen: Im Konto könnt ihr sehen, in welchen Regionen/Städten/Ländern eure Zielgruppe die meiste Kaufbereitschaft hatte.

Alles in allem bietet euch diese interne Analyse im Google Ads-Konto sehr viele Einblicke und kann dabei helfen, eure Investitionen zielgerichteter zu tätigen.

Fazit: Nutzen Sie die Funktionen im Google Ads-Konto – aber mit Verstand!

Alle, die Google Ads nutzen, sollten sich mit den Grundfunktionen auseinanderzusetzen und diese auch nutzen, um die Wirtschaftlichkeit ihrer Kampagnen zu erhöhen. Diese 10 Tipps sollen euch helfen, eure Google Ads-Kampagnen schrittweise erfolgreicher zu machen. Google Ads ist in seinen Funktionen sehr komplex geworden, bietet gleichzeitig aber auch ein großes Potenzial zu erkennen, wie ihr eure Zielgruppen mit der richtigen Werbebotschaft zum richtigen Zeitpunkt erreichen könnt.

Beachtet allerdings bei automatisierten Prozessen, dass es sich nach wie vor um einen Automatismus handelt. Seht diesen als eine Möglichkeit an, arbeitet aber trotzdem mit eurem Verstand – denn nicht alles funktioniert immer einwandfrei und ihr solltet nicht allen automatisierten Regeln in eurem Google Ads-Konto im wahrsten Sinne des Wortes automatisch vertrauen.

Über den Autor

Felix Wenzel

Gastautor
Ich widme mich seit 2012 dem PPC-Marketing. Mehrere Jahre war ich Geschäftsleiter der ONMA Online Marketing GmbH. Seit 2016 bin ich Trainer für Google (Google Digital Workshops sowie Google Zukunftswerkstatt) und habe mittlerweile über 150 Trainings geführt. Heute bin ich Geschäftsführer der Google Ads Agentur AdPoint GmbH.