Agentur vs. Selbstständigkeit – Ein Gespräch mit Eoghan Henn

Das erwartet euch in diesem Artikel

  • Was sind die Vorteile von Agenturen?
  • Was sind die Vorteile der Selbstständigkeit?
  • Was ist auf beiden Seiten ausbaufähig?

Anstatt von unseren Gastautoren immer lange Texte zu bekommen, haben wir uns mit Eoghan Henn etwas Besonderes überlegt: Alle drei Monate sprechen wir unter vier Augen über ein spannendes Thema – und ihr dürft dabei sein. Doch wer ist dieser Eoghan eigentlich?

Das Wichtigste zuerst: Der Name Eoghan ist irisch und wird wie der englische Name Owen ausgesprochen. Wenn ihr Eoghan trefft, dann solltet ihr seinen Namen besser richtig aussprechen (er ist zwar eigentlich sehr freundlich, aber in diesem Fall garantiert er sonst für nichts!). Beruflich war er als Consultant bei rankingCHECK aktiv, bevor er sich 2016 als freier Online-Marketing-Berater und als Mitgründer des SEO-Tools searchVIU selbstständig machte.

Wenn ihr nicht genug von Eoghans Meinungen und Ansichten bekommen könnt, dann solltet ihr ihm bei Twitter folgen, euch mit ihm bei LinkedIn vernetzen und seinen englischsprachigen Blog Rebelytics bookmarken. Heute geht es bei unserem Gespräch aber erst einmal um das Thema “Arbeit in einer Agentur vs. Freelancer-Dasein”.

Grafik: Interviewthema Eoghan Henn

Hallo Eoghan, willkommen zu unserer dritten Fragerunde. Heute haben wir uns das Thema “Arbeit in einer Agentur vs. Freelancer-Dasein” ausgesucht. Da du beide Seiten kennst, kannst du uns dazu sicher einiges sagen. Erzähle uns doch am besten erst einmal etwas zu deinem Werdegang.

Hi Oliver, schön, dass wir uns wieder unterhalten. Ich bin jetzt seit ca. 1,5 Jahren selbstständig und habe vorher insgesamt 6 Jahre in Agenturen gearbeitet. Ich kann beides also ganz gut vergleichen. Als ich meinen ersten Agenturjob angefangen habe, war ich noch Student, und habe dann 1 Jahr lang, während ich meinen Master zu Ende gemacht habe, als Werkstudent 20 Stunden die Woche AdWords-Kampagnen erstellt und betreut. Nach dem Studium habe ich in derselben Agentur (luna-park in Köln) direkt als Consultant für SEA, SEO und Webanalyse weitergemacht. Nach weiteren zwei Jahren bin ich dann zu rankingCHECK gewechselt und habe einen Standort in Brüssel eröffnet, der auch heute noch existiert und in erster Linie internationale SEO- und SEA-Projekte betreut. Nach etwas mehr als zwei Jahren in Brüssel bin ich dann mit meiner Familie nach Galicien gezogen und habe von hier aus noch ein Jahr lang “remote” für rankingCHECK gearbeitet. In dieser Zeit habe ich aber gemerkt, dass das Agenturumfeld nicht mehr das richtige für mich ist, und habe mich dann entschieden, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

Ich denke, das ist ja ein relativ typischer Lebenslauf in unserer Branche. Fangen wir vorne an. Wie kamst du darauf, in einer Agentur anzufangen und wie hat dir die Rolle als Werkstudent gefallen?

Das war ein Riesenzufall, dass ich in einer Online-Marketing-Agentur angefangen habe. Ich habe, seitdem ich 16 war, eigentlich immer nebenher gearbeitet, um mir mein Taschengeld zu verdienen. Das waren dann aber halt Jobs wie Lageraushilfe oder Pflegekraft, die zwar Spaß gemacht haben und für mich als Schüler oder Student finanziell sehr attraktiv waren, in denen ich mir aber keine Zukunft vorstellen konnte. Als ich dann mit 23 mein Masterstudium in Belgien angefangen habe, wollte ich zum ersten Mal nicht nebenher jobben, um mich voll auf mein Studium zu konzentrieren. Ich dachte, dass ich sicher mehr Zeit brauche, wenn ich im Ausland und in einer fremden Sprache studiere. Der Schuss ging aber nach hinten los und ich habe nicht wirklich mehr Zeit mit dem Studieren verbracht, sondern mich einfach nur tierisch gelangweilt. Als ich dann wieder angefangen habe, einen Job zu suchen, habe ich rein zufällig eine Stellenanzeige von luna-park gesehen, in der Studenten gesucht wurden. Die Jobbeschreibung hat mich nicht besonders angesprochen, aber interessant für mich war, dass eine der Fachrichtungen, die sie erwähnten, Linguistik war. Und da ich Linguistik studierte und eigentlich immer dachte, dass es außerhalb der Uni nicht viele Alternativen für Linguisten gibt, habe ich mich einfach mal beworben und den Job bekommen. Und weil es mir von Anfang an großen Spaß gemacht hat und ich auch schnell halbwegs erfolgreich war, bin ich dann in der Branche geblieben.

Es passiert ja immer wieder, dass Leute aus ganz anderen Richtungen in das Online-Marketing rutschen (ich habe zum Beispiel Politik studiert). Was denkst du, woran das liegt? Und welche Kompetenzen aus deinem Studium sind dir im Job zugute gekommen?

Der hohe Anteil an Quereinsteigern liegt wahrscheinlich unter anderem daran, dass die Bildungsangebote zeitlich ein bisschen hinterherhinken. Ich unterrichte seit letztem Jahr SEA und Webanalyse in einem Masterstudiengang für digitales Marketing, aber vor 10 Jahren gab es solche Studiengänge ja noch gar nicht, oder zumindest nicht flächendeckend. Man konnte natürlich Marketing studieren, oder auch andere Fachrichtungen, wie z.B. Webentwicklung, die näher am digitalen Marketing liegen, aber Disziplinen wie SEO, SEA oder Webanalyse musste man sich komplett selbst beibringen.

Aus dem Studium sind mir in erster Linie meine Fremdsprachenkenntnisse, meine wissenschaftliche Herangehensweise und mein Verständnis für sprachliche Interaktionen zugute gekommen. Wenn man mehr als eine Sprache auf einem hohen Niveau spricht, findet man im Online-Marketing sehr einfach einen Job, weil viele Unternehmen in mehreren Sprachen aktiv sind und demnach auch mehrsprachige Kampagnen erstellen müssen. Eine wissenschaftliche Ausbildung kann dabei helfen, Probleme und Herausforderungen strukturiert anzugehen, aber auch komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen, was ja gerade als Berater eine wichtige Kompetenz ist. Und als Linguist hat man sehr gute Voraussetzungen dafür, zu verstehen, wie Suchmaschinen Inhalte interpretieren, oder wie Menschen ihre Suchbedürfnisse formulieren.

Das kann ich eigentlich alles unterschreiben. Wir bilden ja auch aus und da merkt man, dass es in den Rahmenplänen noch ziemlich düster aussieht. Wie hast du dir denn die Themen beigebracht? Gab es in deiner ersten Agentur ein Mentoring-Programm oder ähnliches?

Das war in erster Linie “Learning by doing”. Wir waren bei luna-park ein kleines Team mit ca. 15 Leuten und es gab kein offizielles Mentoring oder ähnliches, aber natürlich konnte ich mir viel von den erfahrenen Leuten abgucken. Ich bin allerdings fest davon überzeugt, dass man in einer Online-Marketing-Agentur nur wirklich etwas lernen kann, wenn man dazu bereit ist, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Natürlich gibt es immer Leute, die schon viel Wissen angehäuft und viele Erfahrungen gesammelt haben, aber im Agenturalltag ist leider wenig Zeit, um sich hinzusetzen und sich gegenseitig Dinge zu erklären.

Und auch heute verbringe ich noch einen großen Teil meiner Zeit mit Lernen. Ich lese viele Artikel, analysiere neue Fragestellungen und setze eigene Experimente auf. Ich habe auch wenig Motivation, ähnliche Aufgaben immer wieder zu erledigen. Deshalb vermittle ich meinen Kunden möglichst viel Wissen, damit sie mehr Dinge intern abwickeln können, während ich mich auf neue Themen konzentriere, in die ich mich erst einarbeiten muss. So wird es nie langweilig und ich lerne immer weiter.

Das ist sicher der beste Ansatz. Wie bist du denn darauf gekommen, nach einiger Zeit die Agentur zu wechseln? Weil es ist ja mittlerweile fast ein Agentur-Lifestyle, alle paar Jahre den Arbeitgeber zu wechseln.

Ich hatte nach fast drei Jahren in meiner ersten Agentur den Punkt erreicht, wo es nicht mehr besser werden konnte. Ich hatte eine tolle Zeit und war vom Werkstudenten zu einem erfolgreichen Berater gewachsen, aber ich wusste, dass mehr für mich in dieser Agentur nicht drin war. Hinzu kam, dass ich aus persönlichen Gründen nach Brüssel ziehen wollte, und da kam rankingCHECK gerade recht, weil sie mir zum perfekten Zeitpunkt einen interessanten Job angeboten haben, und mir erlaubten, ihn in Brüssel zu machen.

Auf der anderen Seite können und müssen Agenturen natürlich auch daran arbeiten, gute Leute zu halten. Wenn ich in meiner ersten Agentur mehr Verantwortung und mehr Gehalt bekommen hätte, und wenn ich das Gefühl gehabt hätte, dass es Sinn macht, um eine Versetzung nach Brüssel zu bitten, dann hätte ich absolut keinen Grund gehabt, die Agentur zu wechseln. Ich hatte tolle Kunden, nette Kollegen und ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Ich denke nicht, dass Agenturmitarbeiter so häufig den Arbeitgeber wechseln, weil sie es wollen, sondern weil viele Agenturen nicht in der Lage sind, ihren Leuten das zu geben, was sie brauchen. Meine zweite Agentur, rankingCHECK (die heute morefire heißt), ist ein sehr positives Beispiel für eine Agentur, die versucht, ihre Mitarbeiter zu halten. Dort bin ich weggegangen, weil das Agenturumfeld an sich nichts mehr für mich war. Zu einer anderen Agentur wäre ich von rankingCHECK aber sicherlich nicht gewechselt.

Was wären denn für dich Ansatzpunkte, um Mitarbeiter im Agenturumfeld langfristig zu motivieren? Denn alle können ja nicht immer aufsteigen und das Geld ist auch nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt eine Motivation.

Motivationen sind sehr individuell und ändern sich natürlich auch bei jeder Person, wenn sich die Lebensumstände ändern. Aber ein paar konkrete Tipps habe ich schon für Agenturen.

Beim Geld hilft Transparenz. Warum verdiene ich weniger als 4000.- Euro brutto, wenn ich jeden Monat mindestens 15.000.- Euro Umsatz generiere? Wo geht das Geld hin? Welche Kosten hat die Agentur, die mit dem Geld gedeckt werden müssen? Offene Diskussionen über solche Themen können sicher helfen, um Mitarbeitern den finanziellen Frust zu nehmen. Und natürlich muss ein möglichst großer Teil des Umsatzes bei den Leuten ankommen, die ihn generieren. Wenn man weiß, dass man auf einen Schlag netto das Doppelte verdient, wenn man sich selbstständig macht, dann ist es schwer, sich weiter für den Agenturjob zu motivieren.

Ein weiteres Problem, wenn man in einer Agentur arbeitet, ist oft, dass man die falschen Kunden hat. Als Berater ist es wahnsinnig wichtig, dass die Chemie stimmt. Agenturen müssen bereit sein, ihre Mitarbeiter vor schlechten Beziehungen zu behüten. Das heißt, dass Kunden, die Probleme bereiten, an einen anderen Berater, der besser mit der Person klarkommt, weitergegeben werden müssen. Und wenn es garnicht anders geht, muss man einen Kunden halt auch mal abschießen, um die eigenen Leute zu schützen. Da sollte die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter weit über finanziellen Motiven stehen.

Flexible Arbeitszeiten, Home Office und Familienfreundlichkeit müssen heutzutage auch eigentlich selbstverständlich sein. Damit hält man gerade die erfahrenen Leute, denen es gar nicht mehr so um Geld, Aufstieg oder Karriere geht, sondern die einfach nur einen Job machen wollen, der ihnen Spaß macht, sie erfüllt, und ihnen ermöglicht, Zeit und Energie für ihre Familien übrig zu haben.

Gerade der letzte Absatz ist ganz wichtig. Aber hast du es schonmal erlebt, dass sich eine Agentur von einem Kunden getrennt hat, weil er nicht mit den Mitarbeitern klar kam? Das stelle ich mir wahnsinnig schwierig vor.

Ja, das habe ich schon erlebt, auch wenn es viel zu selten vorkommt und in den meisten Agenturen wahrscheinlich gar nicht. Da werden dann lieber die Mitarbeiter verschlissen, als die Kunden. Aber warum sollte es so schwierig sein, einem Kunden zu kündigen? Ich habe am Anfang meiner Selbstständigkeit auch ein paar Dinge ausprobiert und die Projekte, die nicht passten, nach ein paar Monaten wieder beendet. In dem Moment tut es weh, aber man muss es tun, wenn man ausgeglichen, glücklich und produktiv sein will. Jetzt arbeite ich nur noch mit Leuten und Unternehmen, die ich sehr gerne mag, und mit denen ich auch fachlich auf einer Wellenlänge bin. Ich hatte in meiner Agenturzeit natürlich auch ein paar solcher Projekte, aber leider dann auch immer die, wo ich wusste, dass die Zusammensetzung einfach nicht passt. Und das ist einfach wahnsinnig frustrierend. Die meisten guten Agenturen, die ich kenne, sind eigentlich in der komfortablen Situation, dass sie sich ihre Kunden aussuchen können, weil die Nachfrage höher ist, als das Angebot. Eine wichtige Aufgabe der Führungsetage einer Agentur ist es, die faulen Eier unter den Kunden zu identifizieren und auszusortieren.

Wie hat sich denn dann, trotz aller spannenden Kunden und netten Kollegen bei dir der Wunsch manifestiert, aus der Agentur-Welt auszusteigen?

Ich habe in erster Linie unter dem Druck gelitten, immer die Interessen meiner Kunden, die Interessen der Agentur und meine eigenen Interessen unter einen Hut bringen zu müssen. Die Interessen meiner Kunden standen und stehen immer ganz oben, weil ich meinen Job so interpretiere, dass Unternehmen mich (oder meine Agentur) dafür bezahlen, dass ich ihren Leuten helfe, einen besseren Job zu machen. Manchmal bestand schon einfach ein Konflikt zwischen den Interessen des Kunden und denen der Agentur, wenn es zum Beispiel um Budgets ging. Wenn man weiß, dass es für den Kunden besser wäre, in gewissen Bereichen weniger zu investieren, aber es für die Agentur besser ist, wenn der Kunde mehr ausgibt, dann ist man in einer Zwickmühle. Und wenn man da schon so viel jonglieren muss, dann fallen die eigenen Interessen ganz schnell komplett unter den Tisch.

Ich war dann irgendwann einfach selbstbewusst genug, um zu erkennen, dass ich die Agentur nicht mehr brauche, um an Arbeit zu kommen. Denn eigentlich ist eine Agentur ja genau das (wenn auch nicht ausschließlich das): Ein Vermittler zwischen Unternehmen und Beratern, der den Beratern Arbeit verschafft, der ordentlich mitverdient, und der größtenteils die Regeln bestimmt. Ich wollte aber eigentlich keine Regeln mehr, und es hat für mich finanziell keinen Sinn mehr gemacht, meinen Umsatz mit einer Agentur zu teilen.

Jetzt bin ich frei von sämtlichen Zwängen, kann mit meinen Kunden jederzeit Klartext reden, und kann mich auf Aufgaben konzentrieren, die Sinn machen und meine Kunden vorwärts bringen.

Gibt es noch weitere Vorteile der Selbstständigkeit? Und was sind für dich bislang die Nachteile?

Ich glaube die Vorteile haben wir zum größten Teil besprochen, aber natürlich gibt es auch Nachteile. Es gibt vieles, was ich aus dem Agenturleben vermisse, zum Beispiel den intensiven Kontakt und Austausch mit Kollegen. Auch die Vielfältigkeit des Jobs leidet, weil man in einer Agentur einfach automatisch mit mehr Projekten zu tun hat, da man ja auch immer wieder viel von den Kunden der Kollegen oder von potentiellen Kunden mitbekommt.

Ich glaube auch, dass viele besser mit dem Agenturleben klarkommen, als ich, und sich vielleicht in der Selbstständigkeit weniger wohlfühlen würden. Letztendlich muss jeder für sich herausfinden, was der beste Weg ist. Manche Leute sind ja auch sehr lange (oder ihr ganzes Leben) in Agenturen und sind dabei sehr glücklich.

Ohne eine Agentur ist man natürlich auch in einigen Bereichen viel eingeschränkter als vorher. Tools zum Beispiel sind deutlich teurer, wenn man sie alleine nutzt, und an Daten, Wissen oder Erfahrungen kommt man auch nicht mehr so einfach wie vorher. Und in einer guten Agentur zu arbeiten öffnet selbstverständlich auch viele Türen, wenn es um Auftritte bei Konferenzen, Gastartikel oder sonstige Kooperationen geht. Als Selbstständiger ist man auf sein eigenes Netzwerk angewiesen und profitiert nicht mehr vom wesentlich größeren Netzwerk und der Reichweite der Agentur. Von finanzieller Sicherheit kann man sich als Selbstständiger auch verabschieden, weil man nie genau weiß, wann und ob Geld auf dem eigenen Konto eingeht. Man gibt also insgesamt schon sehr viel Komfort auf. Da muss dann jeder selbst entscheiden, ob man dazu bereit ist.

Es gibt also mit Sicherheit auch sehr viele gute Gründe für das Agenturleben und gegen die Selbstständigkeit, und es hängt von den Vorlieben und Prioritäten der einzelnen Person ab, welcher Weg der beste für sie ist.

Das ist auf jeden Fall das Wort zum Sonntag. Vielen Dank für deine spannenden Antworten und wir sprechen uns im nächsten Quartal wieder!

Ich danke dir, Oliver, und freue mich auf unser nächstes Gespräch!

Über den Autor

Oliver Engelbrecht

Chefredakteur
Nach meinem Studium der Politikwissenschaft (mit dem Schwerpunkt Diplomatie) habe ich zunächst das SEO-Portal aufgebaut und zuletzt als Chefredakteur geleitet. Nun bin ich bei der Agentur LEAP/ für das Marketing verantwortlich und koordiniere unser Magazin GrowthUp - wiederum als Chefredakteur.
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