5 Website-Optimierungen, die ihr lieber den Profis überlassen solltet

Das erwartet euch in diesem Artikel

  • Solltet ihr nicht doch lieber alles alleine machen?
  • Wann ist die Hilfe von Profis unumgänglich?
  • Was sind wirklich schwierige Optimierungen?

Ihr kennt es: Oft ist man versucht, Dinge selbst zu machen. Sei es das Aufbauen von Möbeln, das Reparieren des kaputten Wasserhahns oder das Fällen eines Baumes im Garten – um Zeit und Geld zu sparen und sich selbst etwas zu beweisen, machen wir solche Dinge gerne einmal selbst, ohne das erforderliche Wissen zu haben.

Nicht selten endet ein solches Unterfangen in einer mittelschweren Katastrophe und die Kosten für einen Experten, der unsere „Arbeit“ wieder aufräumt sind deutlich höher, als der Profi am Anfang gekostet hätte.

Ähnlich verhält es sich mit der Optimierung von Websites. Immer wieder machen wir Dinge selbst, von denen wir nur wenig Ahnung haben. Und in ganz vielen Fällen tun wir dabei nichts, außer die Situation zu verschlimmern. Heute nennen wir euch daher fünf Themengebiete, die ihr unbedingt von profis bearbeiten lassen solltet, da die negativen Auswirkungen von Fehlern ansonsten zu schmerzlich sein können.

Internationalisierung eurer Website

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Das Einsetzen von Hreflang und Co. ist schon eine Wissenschaft für sich. Damit eure Website nicht wild durch die Länder rankt, solltet ihr das daher von jemandem machen lassen, der sich damit auskennt. Und mindestens genauso wichtig: Mittelmäßige Übersetzungen wirken extrem unprofessionell. Setzt also nur Muttersprachler ein, die sich mit dem jeweiligen Thema auskennen – eurem guten Ruf zuliebe!

Inhalte komprimieren und minimieren

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Um Dinge wie das JavaScript oder auch die Bilder vernünftig zu komprimieren und dabei nur die Dinge loszuwerden, die ihr wirklich nicht mehr braucht, solltet ihr besser nicht einmal mit der Axt durch die Website turnen. Lasst das lieber jemanden machen, der die Gesamtsituation besser einschätzen kann.

Technische Pagespeed-Optimierungen

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Hier kann man einige spannende Dinge tun, um eine Website deutlich schneller zu machen. Aber man kann auch einiges kaputt machen. Und sicher kennt ihr, wenn ihr keine SEOs seid, auch nicht alle Tricks. Fragt also jemanden, der das ganze schon unzählige Male gemacht hat. Eure Nutzer werden es euch danken.

Hypothesen für A/B-Tests erstellen

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Natürlich solltet ihr eure Kunden am besten kennen. Aber es hilft euch auf jeden Fall, wenn ihr zudem das Wissen von erfahrenen Conversion-Optimierern und Psychologen heranziehen könnt. Dann werden eure Hypothesen direkt noch stärker und die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass sie signifikante Verbesserungen bringen werden.

AdWords-Tracking

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Die Liste der Fälle, in denen motivierte Geschäftsinhaber ein halbes Vermögen verbraten haben, weil sie ihre Conversions bei AdWords nicht getrackt haben, ist lang. Ihr solltet es nicht so weit kommen lassen. Findet jemanden, der euch ein zielführendes Tracking einbaut und auch direkt analysiert. Dann seid ihr auf der sicheren Seite.

Hilfe kann man gebrauchen

Man kann nicht alles alleine machen. Jeder sollte sich auf die Dinge konzentrieren, die er wirklich gut kann. Entsprechend muss man gut delegieren können.

Bei den fünf Themenfeldern aus diesem Artikel ist es unerlässlich, dass sie von kompetenten Profis bearbeitet werden. Ansonsten wird es für euch im Zweifelsfall teuer und stressig. Riskiert das lieber nicht, sondern sucht euch rechtzeitig jemanden, der es wirklich kann.

Über den Autor

Oliver Engelbrecht

Chefredakteur
Nach meinem Studium der Politikwissenschaft (mit dem Schwerpunkt Diplomatie) habe ich zunächst das SEO-Portal aufgebaut und zuletzt als Chefredakteur geleitet. Nun bin ich bei der Agentur LEAP/ für das Marketing verantwortlich und koordiniere unser Magazin GrowthUp - wiederum als Chefredakteur.
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