Recap zur hallo.digital 2018

Das erwartet euch in diesem Artikel

  • Wie war es auf der hallo.digital 2018?
  • Was hatten die Speaker zu erzählen?
  • Warum steht man gerne um 04:00 Uhr auf, wenn der Flug abgesagt wird?

Eigentlich wollte ich euch an dieser Stelle darüber berichten, wie viel Spaß ich auf der zweiten hallo.digital in Karlsruhe hatte. Doch leider hat mir meine Airline einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mein Flug nach Karlsruhe wurde nämlich gestrichen. Und da das unfassbar hilfreiche Bodenpersonal keine besseren Ideen als „Fliegen Sie doch heute nachmittag“ und „Fahren Sie doch mit der Bahn, das dauert sechs Stunden“ hatte, musste ich leider in Berlin bleiben. Dafür steht man doch gerne um 04:00 morgens auf.

Foto: Die hallo.digital 2018

Abb. 1: Dieses Banner durfte ich leider nicht aus der Nähe betrachten.

Doch trotzdem wollten wir euch natürlich ein paar Impressionen der Veranstaltung (auf die ich mich nebenbei gesagt wirklich gefreut hatte) nicht vorenthalten. Ich greife also im Folgenden auf Material der Veranstalter zurück, die mir netterweise Fotos und einige Infos zugeschickt haben.

300 Besucher auf der regionalen Konferenz

Die Netzstrategen haben einen spannenden Ansatz. Denn sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die hallo.digital als Blaupause für regionale Digitalkonferenzen aufzuziehen – tatsächlich ist Karlsruhe ja sonst nicht unbedingt für seine lebendige Veranstaltungsszene im digitalen Bereich bekannt. Interessant wäre es doch daher, das Ganze analytisch anzugehen und auch auszuwerten. Und genau das haben die Veranstalter gemeinsam mit Studenten der Macromedia Hochschule Köln getan. Auf die Ergebnisse sind wir mehr als gespannt.

Foto: Studenten auf der hallo.digital

Abb. 2: Umfrage der Studenten auf der hallo.digital.

Und auch nüchtern betrachtet kann sich die hallo.digital durchaus sehen lassen. Etwa 300 Gäste waren in diesem Jahr vor Ort und lauschten den Vorträgen, die sich von der SEO bis zur AI über alle relevanten digitalen Spielfelder erstreckten. Die Speaker kamen dabei aus den unterschiedlichsten Ecken unserer Szene, wobei den SEOs unter unseren Lesern natürlich vor allem Marcus Tandler ein Begriff sein dürfte.

Foto: Marcus tandler auf der hallo.digital

Abb. 3: Marcus Tandler in seinem Element.

Insgesamt hört es sich nach einer mehr als gelungenen Veranstaltung an. Ich hoffe sehr, dass ich es im nächsten Jahr schaffen werde, auch mal vor Ort zu sein. Denn spannende Konferenzen müssen nicht immer in Berlin oder Köln stattfinden!

Über den Autor

Oliver Engelbrecht

Chefredakteur
Nach meinem Studium der Politikwissenschaft (mit dem Schwerpunkt Diplomatie) habe ich zunächst das SEO-Portal aufgebaut und zuletzt als Chefredakteur geleitet. Nun bin ich bei der Agentur LEAP/ für das Marketing verantwortlich und koordiniere unser Magazin GrowthUp - wiederum als Chefredakteur.
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