Der GrowthUp Wochenrückblick für die 5. Kalenderwoche 2019

Das erwartet euch in diesem Artikel

  • Welche Artikel haben uns in dieser Woche beeinflusst und begeistert?
  • Was sind die wichtigsten News in den Bereichen SEO, CRO und Paid Advertising?
  • Welche Diskussionen müsst ihr auf jeden Fall mitbekommen?

Unsere Artikel

5 Tipps für einen erfolgreichen internen Corporate Blog

Corporate Blogs sind aus dem Content Marketing nicht mehr wegzudenken. Viele Kommunikatoren und Marketiers versuchen über gutes Storytelling, ihre Kunden zu erreichen und von sich zu überzeugen. Doch das Corporate Blogging lässt sich auch sehr gut anders nutzen. So gibt es zahlreiche interne Corporate Blogs, die dazu dienen, die eigenen Mitarbeiter besser zur informieren. Oftmals schreiben darin auch die Vorstände.

 

Kfz-Abwerberunde 2018: Eine verhaltenspsychologische Nachlese

Die Kfz-Abwerberunde 2018 ist vorbei. Mit großem Aufwand, teils schrillen Kampagnen und sehr signifikanten Budgets haben deutsche Versicherer erneut um die Gunst der Autofahrer geworben. Aber sind diese Werbe-Millionen auch gut investiert? Dr. Philipp Spreer, Principal Consultant bei der Digital-Beratung elaboratum GmbH analysiert.

 

In 9 Schritten zur individualisierten „Customer Journey Map“

Warum füllt ein Nutzer fleißig seinen digitalen Warenkorb, schließt den Einkauf aber nicht ab? Warum interagiert ein anderer zwar rege mit Unternehmensbeiträgen auf Facebook, besucht aber kein einziges Mal die Unternehmensseite? Um eine Antwort auf Fragen dieser Art zu finden, müssen Sie die sogenannte „Customer Journey“ nachvollziehen können – also die verschiedenen Interaktionen, die ein Nutzer mit einem Unternehmen, während er bemüht ist, sein individuelles Problem zu lösen (im weitesten Sinne).

 

User Centricity: Auf den Spuren des souveränen Kunden

Nutzerzentriertheit – User Centricity – ist derzeit der Hype in der Branche. Die Theorie dahinter: Rückt man den Nutzer stärker in den Fokus, ergeben sich automatisch bessere Lösungen für Prozesse und das UX-Design. Doch was einfach klingt, ist oftmals immer noch ein große Herausforderung, erklärt Katja Kießler-Funken, Managing Director bei der Digitalagentur cyperfection

 

Responsive Displayanzeigen: Was sie können und wie ihr gute Ads erstellt

Seit einem guten halben Jahr gibt es jetzt schon das neue Display Anzeigenformat von Google Ads: Die Responsive Display Ads (Responsiven Displayanzeigen). Was sie von den herkömmlichen Responsiven Anzeigen unterscheidet, warum es sich lohnt, sie zu testen und wie ihr gute Responsive Display Ads erstellt, erfahrt ihr in diesem Blogartikel.

Über den Autor

Stefan Ernst

In meinem Studium habe ich mich auf Medienwirkungsforschung und Social Media spezialisiert. Der Schritt ins Social-Media-Marketing war daher der logische Weg. Nachdem ich schon zwei Jahre im Bereich Online-Marketing gearbeitet habe, bin ich seit 2017 für die Social-Media-Kanäle von LEAP/ und GrowthUp verantwortlich.